Kinder brauchen mehr Bewegung...

Sollte für sonnige Tage in der Garage nicht mindestens ein Cabriolet geparkt sein?
Noch dazu als Lowrider? Für die meisten ein Traum. Auch für uns!
Beispielsweise ein Chevy aus den 60er Jahren in der Cabriolet Version, wenn möglich in makellosem Zustand, mit ein wenig Chrom, Airbrush und Monster-Hydraulik liegt allerdings preislich im (sehr) hohen 5-stelligen Bereich.
Unbezahlbar als 1:1 Model. 
Alternativen?

Maß(stabs)arbeit 1:4, in Kombination mit der Tatsache, dass man(n) auf den Namen Jonathan hört, 3 Jahre alt und Papas ganzer Stolz ist!

Anders ist es nicht zu erklären, dass für ein Kinderauto mehr Zeit in Anspruch genommen wird als für manch vollwertigen Wagen.
OK. Für den Papa war es natürlich eine Herausforderung derartig viel Technik auf engstem Raum zu verbauen.
Ziel war es eines der aufwändigsten Kinderfahrzeuge der Welt realität werden zu lassen. 
Bei einem "Prototypen" einen Zeitplan festzusetzen war dabei kaum möglich. Vorallem die extremen Verfahrwege forderten einige Speziallösungen für Lenkungs- und Antriebsseitige Achsgeometrien.
Der Arbeitsaufwand, der in einem solchen Projekt steckt schien kein Ende zu nehmen.
Kein Wunder bei einmaligen Projekten?
Erklären Sie das mal einem 3 Jährigen, der regelmäßig in die Werkstatt kommt und sich erkundigt, wann denn sein "Hupf-Auto" endlich fertig sei... Low-Lower-Low Joe's

Low and Slow ist sein Motto.

Die Idee ergab sich aus dem Disney Pixar Film "Cars".
Den hat wohl jeder schon mal gesehen.
In unseren Augen kein Kinderfilm, sondern Realität mit ner Message!
Ramone, der im Film einen Custom and Paint Shop betreibt war unser Vorbild.
Vielleicht weil wir ja auch dieser Arbeit nachgehen?
Klar! Spezialanfertigungen und Lackierarbeiten haben wir auch zu erledigen.
Grundsätzlich allerdings weil es sich bei dem Wagen
um einen waschechten Lowrider handelt!

Den "1st Roll Out" haben wir bereits absolviert.
Mit Erfolg!
Bereits im Mai 2010 konnte man die ersten Meter des ´kleinen´ auf einschlägigen Veranstaltungen LIVE erleben.

Mit den ´Großen´ kommt der Kleine spielend klar.
Das Hydrauliksystem leistet dazu beste Dienste.
Alle Moves sind wie bei einem Originalfahrzeug möglich.
Wenn dies natürlich über ein entsprechendes Hydraulikupdate verfügt. 
Front, Back, Side to Side, 3 Wheel, Sea Saw,...
Wie beim Original aus dem Film wird bei ausgefahrener Hinterachse der Unterboden sichtbar. 
In einer Film-Szene ermöglicht Ramone auf diese Art "intime Einblicke" auf seinen verchromten Unterbau.
Action ist mit diesem Fahrzeug bereits für die kleinsten garantiert!
Nur keine echte Hopping Action. Die Räder heben bei der Miniatur Variante nicht vom Boden ab. Der Wagen kann also nicht springen. Besser ist das... Safety first!
Lediglich beim "3 Wheel" heben die Räder abwechselnd vom Boden ab.
Aufgrund ausgeklügelter Achskonstruktionen allerdings in einem Maße, wo jedem echten Lowrider längst die Kondition ausgegangen wär...

Die Bedienung ist allerdings nicht ganz einfach im Kindesalter,
wie auch eine eventuelle Finanzierung ;-)

Unsere Nachahmung ist allerdings nicht 100% identisch mit dem Original aus dem Film.
Wir haben uns für einen Chevrolet Impala Cabriolet aus dem Jahre 1962 entschieden
und diesen in einen Lowrider verwandelt.
Eine Ausführliche Story, Bild und Videomaterial folgt in Kürze.
Technische Lösungen erfolgten alle vom "Papa".
Ganz ohne Hilfe kann man allerdings solch aufwändige Projekte nicht meistern. 

Bedanken wollen wir uns auf diesem Wege bei einigen fleißigen Helferlein:

Die unzähligen Gelenkköpfe, die extreme Achsverschränkungen und
eine dennoch funktionierende Lenkung ermöglichen stammen von der
Otto Ganter GmbH und C0. KG, besser bekannt unter dem Namen "Ganter Griff"

Die Steuerung für den kabellosen Premium Einsatz stammt von der
HBC radiomatic GmbH

Die Karosserie wurde beim Custom Paint Shop unseres Vertrauens veredelt!
Nein, nicht bei Ramone in Radiator Springs.
Sondern bei Ralf Berger, Art of Custom!




HOTLINE +49 170 - 4 46 52 59 - Kontakt - © 2012 Low-for-Show.de